Homöopathie: Hilfe aus der Natur
Naturmedizin der Heilpraktiker völlig ohne Nebenwirkungen

Homöopathie ist in Zeiten des immer teurer werdenden Gesundheitssystems in aller Munde – und homöopathische Mittel erfahren einen immer stärker werdenden Zulauf. Aber was versteht man eigentlich genau unter Homöopathie und worauf begründet sich ihre Beliebtheit? Dies ist schnell erklärt. Bei der Homöopathie handelt es sich um eine eigenständige Arzneitherapie, die sich durch eine klar definiert Vorgehensweise auszeichnet.
Lange Tradition und modernes Wissen
Die Homöopathie wird seit weit über 200 Jahren von Heilpraktikern und Ärzten eingesetzt. Und zwar sowohl bei akuten, wie auch bei chronischen Erkrankungen. Ihr Erfolg beruht auf dem Naturgesetz: „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“. So funktionieren homöopathische Mittel im Grunde wie eine Impfung. Der Erkrankte bekommt den Stoff, der auch gleichzeitig als Verursacher seiner Krankheit diagnostiziert wurde. Der Körper des Patienten erkennt den Stoff sofort als Feind und bildet zahlreiche Antikörper als Kampfmittel gegen die Krankheit.
Die Homöopathie – eine Reiztherapie
Somit kann man die Homöopathie auch als Reiztherapie bezeichnen. Homöopathische Mittel werden in Potenzen hergestellt und sind auch als Globuli bekannt. Hierbei handelt es sich um kleine Kügelchen mit hochpotenzierten Wirksubstanzen. Der Name Globuli entstammt dem Lateinischen und steht für Kügelchen. Die Anwendungsgebiete für Globuli sind sehr verschieden. Dem Einsatz von Globuli gehen eine exakte Kenntnis der Wirkung und eine detailgenau Anamnese voraus.
