Herstellung der Blütenessenzen
Die Herstellung der Bachblütenessenzen umfasst 2 grundlegende Verfahren

Für die Herstellungen der Blütenessenzen gibt es zwei grundlegende Verfahren. Doch bevor diese beschrieben werden, ist es noch wichtig zu erwähnen, dass die Bachblüten ihre Wirkung nicht nach den bekannten materiellen Prinzipien der Kräuterkunde entfalten, sondern auf rein energetischer und feinstofflicher Basis wirken.
In der Blüte einer Pflanze finden wir die Quintessenz der Schwingung und Energie einer Pflanze.
Ursprünglich stellte Dr. Bach seine Blütenessenzen durch das Verreiben und Verschütteln der Blüten her. Mit diesen Blütenheilmitteln erzielte er schon beachtliche Heilerfolge, doch perfektionierte er das Herstellungsverfahren in den folgenden Jahren immer weiter.
Wieder war es seine ausgeprägte Intuition, welche ihm sagte, dass er sich die Kraft der Sonne für die Herstellung seiner Heilmittel nutzbar machen könne. So entstand die sogenannte Sonnenmethode. Bei dieser Herstellungsweise werden die Blüten der entsprechenden Pflanze in eine Schale mit frischem Quellwasser gelegt, um diese für 3-7 Stunden dem Sonnenlicht auszusetzen, bis die Blüten welk werden. Somit wird der energetische Gehalt der Pflanze auf natürlichem Wege an das Wasser weitergegeben. Die welken Blüten werden daraufhin aus dem Wasser entfernt und die entstandene Essenz wird mit ein wenig Alkohol haltbar gemacht.
Da jedoch manche Pflanzen schon in den früheren Jahreszeiten, in der die Sonne noch nicht ihre volle Kraft entfaltet hat, erblühen, entwickelte Dr. Bach für die Herstellung dieser Blütenessenzen ein weiteres Herstellungsverfahren - die Kochmethode. Bei der Kochmethode wird lediglich die Kraft der Sonne mit der des Feuers ersetzt. Hierbei werden die Blüten so lange sanft gekocht, bis diese wiederum welk werden. Genau wie bei der Sonnenmethode werden die welken Blüten aus dem Wasser entfernt und der Essenz ein wenig Alkohol beigemischt.
Die so entstandenen Blütenessenzen sind für die direkte Anwendung jedoch viel zu intensiv und werden daher vor der Einnahme noch stark verdünnt.
