Heilungsverlauf bei der Bachblütentheraphie
Wie kann eine Heilung bei der Nutzung von Bachblüten verlaufen?

Je nach Patient gibt es verschiedene individuelle Phasen im Heilungsverlauf. Ein genaues Beobachten der Symptome ist hierbei unabdinglich. Es kann zuweilen zu unerwarteten Reaktionen auf die Einnahme der Blütenessenzen kommen. Hierbei gilt es noch einmal zu überprüfen, ob wirklich das richtige Mittel ausgewählt wurde.
Der Heilungsverlauf kann sich unterschiedlich auf die psychischen und physischen Symptome des Patienten auswirken. Eventuell normalisiert sich der psychische Zustand des zu Behandelnden sehr schnell, der physische jedoch sehr langsam. Dies kann daran liegen, dass im physischen Bereich ein chronisches Problem vorliegt. Akute Symptome klingen in der Regel schneller ab als chronische. Hierbei ist entscheidend wie tief verwurzelt der psychische Zustand des Patienten ist.
Nach der Ersteinnahme sollte der Patient in der folgenden Nacht genau auf seine Träume achten. Diese können das zentrale Problem aufzeigen und sind daher sehr wichtig bei der Feststellung, ob das richtige Mittel verabreicht wurde.
Auf die Ersteinnahme der Blütenessenzen gibt es die unterschiedlichen Reaktionen. Manche Menschen verspüren ein Wohlgefühl und eine sofortige Verbesserung des psychischen und physischen Zustands, bei anderen tritt vorerst eine sogenannte Erstverschlimmerung ein. Auch können sich plötzlich Symptome eines längst vergangenen Problems erneut zeigen, was darauf hinweisen kann, dass der Organismus beginnt, die Harmonie zwischen Körper, Seele und Geist wieder herzustellen und sich dabei chronisch gewordene Probleme lösen.
Verspürt der zu Behandelnde gar keine Reaktion auf die Bachblüten, gilt es, erneut zu überprüfen, ob das richtige Mittel verabreicht wird. Die verschiedenen Reaktionen sollten grundsätzlich unter dem Kontext der individuellen Persönlichkeit des Patienten betrachtet werden.
