Für die Einnahme und Dosierung der Bachblüten gibt es keine feste Regelung, lediglich Empfehlungen. Sie ist stets der individuellen Persönlichkeit und Verfassung des zu Behandelnden anzupassen. Eine gute Faustregel jedoch ist es, auf 30 Milliliter frisches Quellwasser 3 Tropfen der Originalblütenessenz hinzuzugeben. Hinzu kommen optional 3 Milliliter 30-45 prozentiger Alkohol, welcher lediglich der Haltbarkeit des Heilmittels dient. Jedoch ist dies nur von Bedeutung, wenn das Mittel über längere Zeit gelagert werden soll. Für die Anwendung bei Kindern, Tieren oder Pflanzen kann auf den Alkohol auch gerne verzichtet werden.

Für die Einnahme der Bachblüten zu Beginn der Therapie gibt es eine bewährte Methode. Bei der ersten Einnahme der Blütenessenz ist es ratsam diese am Abend, nachdem das Tageswerk vollbracht und der Patient sich entspannen kann, einzunehmen. Der zu Behandelnde sollte sich innerlich auf die Einnahme der Essenz einstellen, um die positive Schwingung des Heilmittels in sich aufnehmen zu können. Der Patient nimmt zwei Tropfen, welche er unter die Zunge träufelt und diese so lange, wie möglich dort belässt, ohne sie hinunterzuschlucken. Die Mundschleimhaut sollte so lange wie möglich Kontakt zu der Blütenessenz haben.

Die nächste Einnahme von zwei Tropfen erfolgt am nächsten Morgen auf dieselbe Weise. Es ist angeraten die Einnahme über den Tag verteilt fünf mal zu wiederholen, d. h. fünf mal zwei Tropfen täglich. Natürlich handelt es sich bei diesem Dosierungsvorschlag um keinen festen Richtwert. Je nach Reaktion auf die Essenz kann die Dosis jederzeit erhöht oder vermindert werden. Wichtig dabei ist nur die Einnahme regelmäßig durchzuführen und das Mittel nicht abzusetzen.