Diagnose bei der Bachblütentherapie
Bachblütendiagnose - Erkennen und Beobachten der inneren, seelischen Prozesse

Die Diagnostik in Bezug auf die Bachblütentherapie ist in ihrer Einfachheit kaum zu übertreffen. Es ist hierfür im Prinzip keinerlei medizinisches Fachwissen von Nöten, da es nicht darum geht, die Krankheit selbst, sondern eher den Umgang des Patienten mit ihr und seine feinstofflichen Disharmonien zu erkennen.
Die entscheidenden Hinweise auf den feinstofflichen Zustand ergeben sich aus dem Erkennen und der Beobachtung der inneren, seelischen Prozesse. Welche Ängste wohnen dem Patienten inne und wie geht er damit um? Ist er besonders zornig? Wenn ja aus welchem Grund? Warum ist er niedergeschlagen, besorgt, voller Zweifel und Traurigkeit?
Dies sind typische Fragen, welche, bei der Bachblütendiagnose Anwendung finden. Jedoch muss der Patient selbst nach den Antworten dieser Fragen suchen, da nur er seine psychische und seelische Verfassung erspüren kann. Der Therapeut kann ihn lediglich auf den Weg zu den gesuchten Antworten führen. Niemand kann uns sagen, wie es in uns aussieht, nur wir selbst können unsere inneren Prozesse aufdecken.
In Hinsicht dessen ist bei der Diagnose für die Bachblütentherapie die Selbstbeobachtung unerlässlich. Dr. Bach riet uns hierzu überwiegend intuitiv vorzugehen, was sich jedoch für viele Menschen als schwierig erweisen kann. Als kleines Hilfsmittel für eine erfolgreiche Selbstdiagnose gib es daher mittlerweile zahlreiche Fragebögen, mit deren Hilfe der Patient versteckte und ungeahnte psychische Disharmonie und negative Schwingungen ans Licht holen kann.
Ein großer Wunsch Dr. Edward Bachs war es, seine Therapieform möge sich auch als Selbstheilungsmethode weit verbreiten, was jedoch, wie schon erwähnt, nicht ohne die nötige Selbstkritik und -beobachtung von stattengehen kann.
