Die Entdeckung der Bachblüten
Neue Wege mit der Bachblütentheraphie

Dr. Edward Bach war seit seiner Kindheit ein sehr intuitiver Mensch. Mithilfe dieser ausgeprägten Intuition diagnostizierte und behandelte er erfolgreich viele seiner Patienten und zudem verdanken wir noch heute seinen intuitiven Fähigkeiten den wertvollen Wissensschatz der Bachblütentherapie.
Im Jahre 1928 reiste er, wiederum seiner Intuition folgend, nach Wales und entdeckte dort nach einer Vielzahl von Erprobungen und Tests der dort einheimischen Kräuter, Sträucher und Bäume die ersten beiden Blüten - das Springkraut (Impatiens) und die Gauklerblume (Mimulus). Nur kurze Zeit später fand er die dritte Blüte, die Gemeine Waldrebe (Clematis). Von da an legte er die Arbeiten mit seinen bisherigen Heilsystemen vollständig nieder und konzentrierte sich ausschließlich auf die von ihm gefunden Blüten und die Heilmittel, welche er aus ihnen herstellte.
Dr. Bach gab seine Praxis in London auf und widmete sich voll und ganz seinen Forschungen und der Suche nach weiteren Blüten. In den folgenden sieben Jahren fand er weitere 34 Blüten, deren Wirkungsweise er zusammen mit der Wirkung von frischem Quellwasser intensiv erforschte. Aufgrund der Erkenntnisse, welche er aus diesen Forschungen bezog, wurde ihm sehr schnell klar, dass er mit den gefunden 38 Heilmitteln sämtliche Aspekte der menschlichen Psyche und deren Disharmonien behandeln könne.
Viele seiner Kollegen wanden sich aufgrund seiner unüblichen medizinischen Vorgehensweise von ihm ab. Nur einige wenige seiner Kollegen, wie beispielsweise der bekannte Homöopath Dr. Wheeler erkannten, wie wertvoll die Erkenntnisse von Dr. Bach waren, und förderten ihn.
Nachdem er seine Praxis aufgegeben hatte, verlangte Dr. Bach von seinen Patienten keine Honorare mehr, sondern praktizierte ausschließlich auf Spendenbasis.
